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Förderung durch Zuschüsse

Die Möglichkeiten zur Förderung von Planung, Koordination sowie Infrastruktur im Bereich Breitband sind in Nordrhein-Westfalen vielfältig. Unsere Übersicht ermöglicht Ihnen einen vergleichenden Überblick.

Förderprogramm zum Breitbandausbau (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)

Zweck der Förderung ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland zur Erreichung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetzes (NGA-Netz) in unterversorgten Gebieten, die derzeit nicht durch ein NGA-Netz versorgt sind und in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren kein NGA-Netz errichtet wird.

Förderung von Infrastrukturprojekten in Gewerbe- und Industriegebieten sowie in Häfen gemäß des Förderprogramms zum Breitbandausbau (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)

Ziel dieses Aufrufes ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus zur Erreichung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetzes in untervorsorgten Gewerbe- und Industriegebieten sowie in Häfen, die derzeit nicht durch ein NGA-Netz versorgt sind und in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren kein NGA-Netz errichtet wird (sogenannte weiße NGA-Flecken).

Kofinanzierung des Bundesförderprogramms zum Breitbandausbau

Um den flächendeckenden Breitbandausbau in Nordrhein-Westfalen weiter voran zu treiben, stellt die Landesregierung ergänzend zum Förderprogramm des Bundes zusätzliche Fördermittel bereit.

Förderung Breitbandkoordination und NGA-Entwicklungskonzepte

Zur Einrichtung sowie für den Einsatz von Breitbandkoordinatoren/innen und für die Erstellung von NGA-Entwicklungskonzepten auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte stellt das Land NRW zudem eine Vollfinanzierung mit Höchstbetragsbegrenzung zur Verfügung.

Förderung der Breitbandversorgung ländlicher Räume in NRW/GAK

Ziel der Förderung ist die Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in bislang unterversorgten Gebieten. Gefördert werden Zuschüsse von Gemeinden oder Kreisen an private oder kommunale Netzbetreiber bei Investitionen in leitungsgebundene oder funkbasierte Breitbandinfrastrukturen.

Förderung von NGA-Netzen im ländlichen Raum in NRW/ELER

Ziel der Förderung ist die Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in bislang unterversorgten Gebieten. Gefördert werden Zuschüsse von Gemeinden oder Kreisen zur Schließung einer Wirtschaftlichkeitslücke sowie ein Betreibermodell.

Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) / GRW / EFRE

Förderung von gewerblichen Investitionen sowie Investitionen in wirtschaftsnahe Infrastruktur mit Fokus auf ausgewählte, strukturschwache Regionen. Gefördert werden u. a. Maßnahmen, die zielgerichtet der Anbindung von Unternehmen an eine leistungsfähige NGA-Breitbandinfrastruktur dienen.

Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG)

Zum Ausgleich unterschiedlicher Wirtschaftskraft im Bundesgebiet unterstützt der Bund die Länder bei der Stärkung der Investitionstätigkeit finanzschwacher Gemeinden und Gemeindeverbände. Die Finanzhilfen werden trägerneutral für Maßnahmen u.a. im Bereich der Informationstechnologie, beschränkt auf finanzschwache Kommunen in ländlichen Gebieten, zur Erreichung des 50 Mbit-Ausbauziels gewährt.

WiFi4EU

In der Mitteilung der EU-Kommission, "Konnektivität für einen wettbewerbsfähigen digitalen Binnenmarkt - Hin zu einer europäischen Gigabitgesellschaft", werden Maßnahmen beschrieben, die Internetkonnektivität in der Union zu steigern. Auf Basis dieser Erwägungen hat die EU-Kommission die Initiative WiFi4EU ins Leben gerufen, um drahtlose Internetzugangspunkte (WLAN) innerhalb der EU zu fördern.
Ziel ist es, innerhalb der kommenden Jahre, 6.000-8.000 europäische Gemeinden zu unterstützen. Dazu werden bis 2020 insgesamt 120 Mio. Euro in 5 Förderaufrufen zur Verfügung gestellt.

Auf dem WiFi4EU-Portal wifi4eu.eu können sich interessierte Gemeinden registrieren, informieren und ab dem Tag des Aufrufs einen Förderantrag stellen.


Förderung durch Darlehen

 

© SIKoM / Bergische Universität Wuppertal (inkl. redaktioneller Aktualisierung durch Gigabit.NRW)

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