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Werden auch alternative Versorgungsmöglichkeiten gefördert, falls die Verlegung mit Breitbandkabel zu aufwendig sein sollte, wie z.B. eine Funkverbindung?

Die Förderung hat technologieneutral zu erfolgen. Sollte eine alternative Versorgungsmöglichkeit die Zielbandbreiten sicherstellen, kann sie ebenso gefördert werden wie der Glasfaserausbau.

Sind nur die tatsächlich unterversorgten Gebiete (Ausbaupolygone) förderfähig, oder bezieht sich die Förderung auf die jeweilige Ortschaft?

Die Förderung des NGA-Ausbaus erfolgt nur in Gebieten mit einer Bandbreite von weniger als 30 Mbit/s. Der Zuschnitt des Ausbaugebietes hat straßenzuggenau zu erfolgen.

Wenn der Ausbau in ganzen Ortsteilen erfolgen kann / soll, welche Unterversorgungsquote ist erforderlich?

Die Förderung des NGA-Ausbaus erfolgt nur in Gebieten mit einer Bandbreite von weniger als 30 Mbit/s. Ausgewiesene Gewerbegebiete sind von der NGA-Förderung des MKULNV ausgeschlossen, da es für diese entsprechende Förderprogramme des MWIDE gibt.

Sind in Mischgebieten auch Anschlüsse von Gewerbebetrieben mit FTTB förderfähig?

Die NGA-Förderung erfolgt in Wohn- und Mischgebieten der entsprechenden NGA-Gebietskulisse (siehe Leitfaden Anlage 4). Die Förderung erfolgt technologieneutral. Anschlüsse von Gewerbebetrieben in Wohn- und Mischgebieten sind förderfähig, wenn sie Bestandteil eines unterversorgten (d.h. weniger als 30 Mbit/s) Ausbaugebietes sind. Gewerbebetriebe innerhalb von Gewerbegebieten sind ausschließlich im Rahmen der RWP-Förderung förderfähig.

Gefördert durch